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Languedoc-Roussillon

Cathédrale St-Just-et-St-Pasteur in Narbonne

Von TOURIAS Redaktion

Die Kathedrale von Narbonne bildet mit dem Palais des Archevêques und dem Rathaus von Narbonne ein Ensemble.

Der Bau der Kathedrale fing im Jahr 1272 an und 1332 wurde der gotische Chor vollendet. Dieser kann eine Höhe von 41 m vorweisen und gehört damit zu den höchsten des Landes. Damit die Bauherren den Prachtbau hätten fortführen können, hätte ein Teil der Stadtmauer zerstört werden müssen, weshalb der Chor heute lediglich durch den Kreuzgang umrahmt wird.

Die Kathedrale hat eine beeindruckende Orgel aus dem 18. Jahrhundert. Diese ist 23 m hoch und 12 m breit und wurde seit ihrer Inbetriebnahme mehrfach verändert.

Der Sakralbau ist eigentlich eine Ruine. Die Gründe hierfür liegen in der Ressourcenknappheit, der Gegenhaltung des Konsuls sowie der allgemeinen Situation der Zeit, die zum Beispiel von der Pest geprägt war.

Im 18. Jahrhundert hat Narbonne den Status eines Bischofssitzes durch das Konkordat von 1801 verloren, weshalb es heute zur Diözese von Carcassonne gehört.

Languedoc-Roussillon: St-Just-et-St-Pasteur

© Robert King/iStock/Thinkstock

Öffnungszeiten:

Täglich von 9h-12h und 14h-18h Geschlossen am: 1. Januar, 1. Mai und 11. November

Kontakt:

Rue Armand Gautier
11100 Narbonne
FR

Telefon:

0033-468-320952

Email:

culture@mairie-narbonne.fr

Website:

http://www.mairie-narbonne.fr/de/fr_cathedrale-saint-just-et-saint-pasteur-et-cloitre

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