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Santorin

Santorin - 16 Kilometer lang und ein Lächeln breit

Von TOURIAS Redaktion

Santorin ist die südlichste Kykladeninsel und nicht so stark vom Massentourismus beherrscht, wie manch andere griechische Insel. Das Eiland misst an seiner schmalsten Stelle nur einen Kilometer, bietet aber für jeden etwas, sowohl für Badeurlauber als auch für Kulturinteressierte. Im Westen Santorins erhebt sich eine Steilküste, die eine einmalige Aussicht auf die Caldera bietet und die Besucher zu einzigartigen Sonnenuntergängen einlädt. Hier liegt u. a. die Hauptstadt Firá. Das historische Viertel mit engen verwinkelten Gassen lockt mit zahlreichen Läden und einem großen Angebot an Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten viele Gäste an. Das am Nordzipfel der Insel gelegene dörfliche Oía war einst ein bedeutender Fischerort und Seefahrerstützpunkt. Heute ist es ein Anziehungspunkt für Touristen. Von der Westküste Santorins aus lassen sich Ausflüge mit einer Fähre zu den kleinen Nachbarsinseln Néa Keméni und Thirassía unternehmen. Im Südosten der Insel liegen die beliebtesten Strände Santorins. Besonders in den Orten Kamári und Períssa findet man ein vielfältiges Angebot an Strandaktivitäten, so dass sich hier oft Pauschaltouristen niederlassen. In Strandnähe gibt es in diesen Orten viele Bars, Restaurants und Läden. Für kulturell und archäologisch Interessierte bietet die Insel einige historische Ausgrabungsstätten wie die in Akrotíri im Süden oder Alt Thera an der Südostküste, die auf keinen Fall versäumt werden sollten. Santorin - ein Erlebnis der besonderen Art.

Santorin: Pýrgos

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Santorini

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Santorin: Zwei Stühle

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Santorini

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Santorin: Sonnenuntergang Oia

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Santorin

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