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Ostfriesland

Moin, moin in Ostfriesland!

Von TOURIAS Redaktion

Ostfriesland - bei diesem Namen denken viele unwillkürlich an weite Sandstrände, blaues Meer, frische Seeluft und natürlich das Watt. Diese einmalige Landschaft lässt sich kaum mit anderen Regionen der Erde vergleichen. Zweimal am Tag überflutet das Meer die ansonsten trocken liegende weite Fläche aus Schlick und Sand, die einer ungeheuren Zahl von Tieren Lebensraum bietet. Auch Schatzsucher kommen im Watt auf ihre Kosten. Vor allem nach Stürmen findet man mit etwas Glück Bernstein, das Gold des Nordens. Wer sich abseits des Watts betätigen möchte, wird ebenso fündig. Zahlreiche Radwege durchqueren die Inseln, die Badestrände sind breit und Ausflugsschiffe, zum Beispiel nach Helgoland, verkehren regelmäßig. Der Ostfriese an sich gilt allgemein als eher ruhig und gemütlich. Vor allem an stürmischen Wintertagen lässt sich diese Mentalität gut beobachten. Bei einem starken Tee, der traditionell mit Kandiszucker und Sahne zubereitet wird, wartet man auf den Frühling. Zum Charakter Ostfrieslands zählen jedoch auch insbesondere die vielen bewohnten und unbewohnten Ostfriesischen Inseln. Jede hat ihre ganz eigenen Traditionen und Richtlinien, wie etwa Langeoog, auf der Automobilverkehr gänzlich verboten ist. Das Nachtleben fällt in Ostfriesland eher rudimentär aus und beschränkt sich auf die größeren Städte, in denen die eine oder andere Diskothek zu finden ist. Doch wer im Land der Deiche und Möwen Urlaub macht, sucht wohl ohnehin eher die Ruhe. Und die findet man garantiert.

Ostfriesland: Helgoland

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Ostfriesland: Ebbe

© martin sach/iStock/Thinkstock

Ostfriesland: Strandkörbe

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Ostfriesland: Hafen

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Ostfriesland: Strand

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