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Kreta, Reich des König Minos

Von TOURIAS Redaktion

Kreta ist mit einer Fläche von rund 8.300 qkm die größte der griechischen Inseln. Von den 600.000 Einwohnern verteilen sich die meisten auf die größeren Städte an der Nordküste. In der Inselhauptstadt Iraklion (oft auch Heraklion genannt) lebt allein etwa ein Viertel aller Kreter. Die nächst größeren Städte sind Chania und Rethymnon, die auch für viele Urlauber ihrer historischen Altstädte wegen ein beliebtes Ausflugsziel sind. In den schmal besiedelten Bergdörfern im Zentrum der Insel leben die Bauern dagegen noch traditionell wie vor Hunderten von Jahren. Gastfreundschaft wird jedoch überall auf der Insel, für die der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig geworden ist, großgeschrieben. Für den Naturliebhaber hat Kreta ein breites Spektrum an Aktivitäten zu bieten: Glasklares Wasser an den Sandstränden und die mehr als 1.000 m lange Küstenlinie locken Badeurlauber und Wassersportler gleichermaßen nach Kreta. Wanderer und Bergsteiger können zwischen Hochebenen und Schluchten im Landesinneren wählen. Trotz aller Angepasstheit an die Erfordernisse des Tourismus gibt es kaum eine Insel, die noch immer eine so große Dichte an Kulturdenkmälern aufweist wie Kreta: Hier, wo vor 5.000 Jahren die erste europäische Hochkultur geschaffen wurde, zeugen noch heute unzählige archäologische Stätten, Gotteshäuser, Festungen und Museen von einer bewegten Kulturgeschichte. Sie begann mit Homers König Minos und hat noch lange nicht ihr letztes Kapitel vollendet.

Kreta: Chania

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Kreta: Loutro

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Kreta: Samaria Schlucht

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Kreta: Gasse

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Kreta

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