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Costa de la Luz

Willkommen an der Costa de la Luz

Von TOURIAS Redaktion

Die Costa de la Luz: Rund 300 Kilometer goldgelbe Sandstrände, glitzerndes kristallklares Meer, duftende Pinienwälder und malerische Weinberge vereinen sich in einer Landschaft die ihresgleichen sucht.

Die "Küste des Lichts" erstreckt sich von Tarifa bis Ayamonte und ist geprägt von trockenen, heißen Sommern und milden, regenarmen Wintern. Durch die Nähe zum Atlantik weht meist ein schwacher bis kräftiger Wind.

Hier, wo sich Orient und Okzident begegnen, entdeckt man überall die Spuren arabischer und christlicher Geschichte, die diesen Landstrich so sehr geprägt haben. Die langen Grenzstreifen zwischen dem Reich der Mauren und dem christlichen Gebiet erinnern noch heute mit vielen Bauwerken, Bräuchen und Festlichkeiten an die vergangenen Zeiten. Im 16. Jh. unternahm Christoph Kolumbus von hier aus seine erste Reise in die neue Welt.

Im Hinterland, fernab der Touristenzentren, liegen die "Pueblos Blancos". In diesen kleinen Dörfern mit schneeweißen Fassaden, roten Ziegeldächern und verwinkelten engen Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Die Region der Costa de la Luz ist ein Stück Bilderbuchspanien. Hier sind der Flamenco und die stolzen andalusischen Pferde zuhause. In den Restaurants und Tapas-Bars kann man die regionalen Spezialitäten und Getränke, wie den aus der Region stammenden Sherry, genießen und so der andalusischen Kultur ein Stück näher kommen.

Costa de la Luz: Tarifa

© Algefoto/iStock/Thinkstock

Costa de la Luz: Sanddünen von Bolonia

© i_compass/iStock/Thinkstock

Costa de la Luz: Kathedrale von Cadiz

© Gert Hochmuth/iStock/Thinkstock

Costa de la Luz

© saliracgn/pixabay

Costa de la Luz: Beach

© Algefoto/iStock/Thinkstock