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Bulgarische Küste: Burgas, Nessebar und Umgebung

Von TOURIAS Redaktion

Der beste Beweis für die Attraktivität der bulgarischen Küste ist mit Sicherheit die Vielzahl der Völker, die sich im Lauf der Zeit dort angesiedelt haben. Noch heute stehen am Ufer des Schwarzen Meeres thrakische Hügelgräber, griechische Tempel und römische Bäder unmittelbar neben byzantinischen Kirchen, türkischen Moscheen und russischen Betonbunkern und zeugen so von der langen und wechselvollen Geschichte dieser Region.

Wer als Tourist den südlichen Teil von Bulgariens Schwarzmeerküste bereisen möchte, landet vermutlich am Flughafen von Burgas, einer großen Hafen- und Erdölstadt, die den Besucher mit tristen grauen Hochhäusern, aber auch mit liebevoll sanierten Jugendstilfassaden und breiten Promenaden mit schicken Läden empfängt. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt auf einer schmalen Felsenhalbinsel mitten im Meer der bereits vor 5.000 Jahren von den Thrakern gegründete Küstenort Nessebar, dessen malerische Altstadt sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Doch auch viele Dörfer und kleinere Städte sind einen Abstecher wert, verströmen sie doch einen ursprünglichen Charme, wie er anderswo wohl nur noch selten zu finden ist.

Nach einem derartigen Kulturprogramm entspannt man sich dann am besten bei einem Bad im Schwarzen Meer, dessen klares Wasser im Sommer bis zu 25 Grad warm wird.

Sonnenstrand: Meerespark

© boerescul/iStock/Thinkstock

Sonnenstrand

© LalalaB/pixabay

Sonnenstrand: Barfußweg

© PetarPaunchev/iStock/Thinkstock

Sonnenstrand: Sozopol bei Nacht

© MattZ90/iStock/Thinkstock

Sonnenstrand: Sonnenaufgang in Burgas

© Milen Dobrev/iStock/Thinkstock

Sonnenstrand: Bucht

© mbears/iStock/Thinkstock

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