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Lächeln inklusive

Von TOURIAS Redaktion

Bali, die Insel im Indischen Ozean zieht Besucher magisch an. Wer einmal auf der Insel war, ist begeistert, kommt ins Schwärmen und vermutlich noch einmal wieder zurück. "Insel der Tausend Tempel", "Land des Lächelns" und "Insel der Götter" oder schlichtweg "das Paradies". Bali hat viele Namen und mindestens ebenso viele Gesichter. Scheinbar unberührte Natur mit Dschungelwäldern, längst erloschenen und noch aktiven Vulkanen, einsamen Buchten und riesigen Wäldern steht neben Reisterassen, die aussehen wie Himmelstreppen, imposanten Tempelanlagen, bevölkerten Stränden und riesigen Touristenstädten. Bali schafft es dennoch, seine Identität und seine hinduistische Kultur zu bewahren. Die Gottheiten werden stetig zelebriert und traditionelle Riten und Gebräuche in das moderne Alltagsleben integriert. Das Kunsthandwerk, welches aus längst vergangenen Zeiten zu stammen scheint, wird weiterhin ausgeübt und perfektioniert. Die Tänze der balinesischen Frauen in kostbaren Kostümen verzaubern die Zuschauer und tragen zum interkulturellen Verständnis bei. Der Tourismus, der viele Risiken birgt, wird als Chance gesehen. Nach den Terroranschlägen 2002 initiierte die Regierung ein Festival, um das Leben zu feiern und ein neuer Name Balis entsteht: "Insel des Friedens". Und obwohl die Touristen oftmals in der Überzahl sind, schaffen es die Balinesen dennoch eine Vorbildfunktion einzunehmen. Man kann von ihnen vieles lernen, aber vor allem eines: das Lächeln.

Bali: Reisterrassen von Jatiluwih

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Bali: Strand

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Bali: Mengwi

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Bali

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