Die verschlafene Stadt im Nordosten zählt zu den größten der Insel und liegt an einer der schönsten Buchten überhaupt. Hier entdeckt man traumhafte Strände, eine idyllische Ruhe und Karibikfeeling pur - ein Muss für jeden Besucher der Insel. Die alte Fischerstadt bietet den typisch-karibischen Flair, dazu Geschäfte zum Einkaufen, Restaurants und Gerüchten zur Folge die schönsten... mehr...

Die einst wichtigste Hafenstadt auf der Insel hat ihren ursprünglichen Charakter am besten bewahrt. Drohend und wachend ruht die Festung San Carlos Borromeo auf einer Erhöhung. Sie war die bedeutendste für Margarita, heute hütet sie ein Museum zur Kolonialgeschichte. Nebenan befnidet sich die Kirche Cristo de Buen Viaje. Im Casa de la Cultura befindet sich ebenso ein Museum sowie eine... mehr...

Die Hauptstadt der Isel Margarita und des Bundesstaates Nueva Esparta. Das im 16. Jahrhundert gegründete Städtchen besticht mit seinen gut erhaltenen Kolonialbauten und einer der ältesten Kirchen Venezuelas. Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción wurde Anfang des 17. Jahrhunderts eingeweiht. Ferner lassen sich die Festung Santa Rosa, die Columna de Matasiete, das Museo de Nueva Cádiz,... mehr...

Die Festung in La Asunción wurde im 17. Jahrhundert als Bollwerk gegen Plünderungen und zur Kontrolle der Region errichtet. Sie besitzt einen sternförmigen Grundriss, eine technisch ausgereifte Verteidigungsanlage nach europäischem Vorbild. Die Anlage mit Mauern, Türmen, Kanonen und Räumlichkeiten ist während des Aufenthaltes in der Hauptstadt der Insel ein Muss. Von hier aus hat man... mehr...

Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción wurde Anfang des 17. Jahrhunderts eingeweiht, Baubeginn war schon Ende des 16. Jahrhnuderts. Seitdem wurde die Kirche kaum verändert, was sie zu einer kleinen Rarität macht: Viele vergleichbare Bauten in Europa wurden stets dem Zeitgeschmack angepasst und umgebaut. Besonders sticht das Renaissance-Portal, der ungewöhnliche Turm und die Orgel aus dem... mehr...

Porlamar ist die größte Stadt auf der Insel und das Zentrum für Kommerz, Finanzen und Tourismus. Neben der modernen Seite existieren noch einige Zeugen der Vergangenheit. In der Nähe der Business-Straßen befindet sich der El Faro de la Puntilla, der alte Leuchtturm der Stadt. Heute ist der 80 Meter hohe Riese nicht mehr in Betrieb. Sehenswert ist zudem das Museo de Arte Contemporáneo... mehr...

Dieser Park ist ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Bäume und Pflanzen spenden Schatten, Bänke erlauben eine Verschnaufpause in der quirligen Stadt. Hier lässt es sich ein wenig entspannen, man kann die Menschen im Trubel das Alltags beobachten und einfach das karibische Feeling spüren. Von hier aus sind einige Sehenswürdigkeiten, wie die Kirche San... mehr...

Der Canaima Nationalpark auf dem Festland im Südosten Venezuelas zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wasserfälle, isolierte Flora und Fauna, gewaltige Tafelberge und vieles mehr machen ihn so außergewöhnlich. Hier befindet sich auch der Salto Angel, der mit knapp 1.000 Metern längste freifallende Wasserfall der Erde. Unterschiedlich schwere Touren können angetreten werden, entweder... mehr...

Gelegen an der Praça Floriano am südlichen Ende der Avenida Rio Branco beherrscht das imposante Gebäude den Platz. Die beeindruckende Fassade aus mächtigen Säulen lässt erahnen, was sich im Inneren verbirgt. Das Theater ist Schauplatz etlicher Aufführungen, die mit der einzigartigen Kulisse des Gebäudes verschmelzen. mehr...

Das Monument Cristo Redentor (Christus der Erlöser) wurde in den 1930er Jahren eingeweiht. Mit weit ausgestreckten Armen, die Stadt segnend, thront die fast 40 Meter hohe Statue auf dem Berg Corcovado. Sie ist das wohl bekannteste Wahrzeichen von Rio de Janeiro und wurde anlässlich der 100-Jährigen Unabhängigkeit Brasiliens errichtet. Im 8 Meter hohen Sockel ist eine kleine Kapelle... mehr...

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