Chichén Itzá gehört zu den besterhaltenen Maya-Stätten Yucatáns. Ab ca. 400 n. Chr. lebten hier Maya, bis dieser Ort etwa 1000 durch den Tolteken-König Kukulcán des Volkes Itzá erobert wurde. Somit findet man hier Elemente toltetischer Architektur und der der Maya. Besonders sehenswert sind u. a. der Tempel der Krieger, der beeindruckende Ballspielplatz, der zu den größten des Landes... mehr...

Die noch gut erhaltene spätklassische Stätte der Maya gehört zu den drei meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Halbinsel Yucatán. Das historische Ruinengelände umfasst zahlreiche Bauten, von denen die Großzahl zwischen dem siebten und dem zehnten Jahrhundert errichtet wurde. Seit 1996 zählt Uxmal zum UNESCO Weltkulturerbe. Besonders sehenswert sind hier die Pyramide des Wahrsagers, der... mehr...

Die Maya-Stätte in Cobá ist von einem Urwald umgeben - viele Teile der Siedlung liegen im Dschungel und wurden noch nicht freigelegt. Cobá wurde an fünf Seen erbaut und gliedert sich in verschiedene Gebäudegruppen, von denen die Gruppe Cobá, Nohoch Mul, Las Pinturas und die Macanxos-Gruppe besichtigt werden können. Die Entfernungen zwischen den Gruppen sind nicht zu unterschätzen. Die... mehr...

Die Bezeichnung Puuc-Route bezieht sich auf eine Region im Süden von Mérida. In dieser Gegend findet man eine Reihe an Maya-Stätten, die im Puuc-Stil gebaut und somit ähnliche Architektur aufweisen. Die typischen Bauten sind in den oberen Teilen besonders aufwändig mit Masken oder etwa Abbildungen der Götter dekoriert. So enthält die Fassade des Palastes Codz Poop in Kabah über 250... mehr...

Das Aquarium bietet seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot an verschiedenen Attraktionen. Neben gewöhnlichen Aquarien mit verschiedenen Meeresbewohnern in ihren interessanten Unterwasserwelten, können sich die Gäste Delphinvorstellungen ansehen oder sogar mit diesen schwimmen. Je nach Wunsch kann von diesem Erlebnis ein Video oder eine Fotoserie erstellt werden. Für Abenteuerlustige... mehr...

Der Cenote de Dzitnup wurde um 1950 zufällig von einem Schwein entdeckt. Dabei handelt es sich um ein unterirdisches Wasserbecken, das man über steile Stufen erreichen kann. Über dem türkisblauen Wasser des winzigen Sees befindet sich eine Öffnung, die das Becken erhellt, weshalb man sich den Cenote am besten zur Mittagszeit anschaut. Im klaren Wasser leben viele Fische. Über dem See... mehr...

Die Maya-Anlage Tulúm liegt auf einem Höhenzug an der karibischen Ostküste. Die historische Ruinenstätte ist die einzige Maya-Stätte am Meer und überzeugt durch ihre schöne Lage und die Aussicht, die sie ihren Besuchern bietet. Vom El Castillo, der sich am Rand der Klippen befindet und das wichtigste Gebäude der Anlage ist, kann man auf die gesamte Stätte und den Strand blicken. Durch... mehr...

Der Name der Ruinenstätte Dzibilchaltún bedeutet soviel wie "Ort der flachen Steine mit Inschriften". Auf dem Feld findet man Ruinen unzähliger Bauten, von denen bist jetzt nur die wenigstens restauriert wurden. Der architektonisch gesehen wichtigste Bau ist der Templo de las Siete Muñecas, der Tempel der Sieben Puppen. Die Bezeichnung leitet sich von den dort gefundenen... mehr...

Das Museum informiert seine Besucher über das Leben der Maya. Es entfaltet sich auf drei Stockwerken, welche die Kosmologie des Volkes beleuchten sollen. Das Obergeschoss steht für den Himmel, das Untergeschoss repräsentiert die Unterwelt Xibalbá und das Erdgeschoss stellt die damalige Gegenwart der Maya dar. Die verschiedenen Exponate, die Informationstafeln auf Englisch und Spanisch... mehr...

Als RÃo-Bec-Stätte wird eine Anhäufung von Maya-Stätten im Westen von Chetumal bezeichnet. Benannt wurde die Stätte nach dem Fluss RÃo Bec, der an die Anlagen grenzt. Die archäologischen Stätten ähneln sich in ihrer Architektur und eignen sich gut für einen Tagesausflug. Das Gebiet umfasst u. a. die Orte Becan, Xpujil und Chicanná, die den typischen RÃo-Bec-Stil aufweisen, der sich... mehr...

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