Parks
Auf 230 km² erstreckt sich die größte Heidefläche Westeuropas, ein Refugium für seltene Tiere und Pflanzen, ein Ort der Erholung, ein Ort unberührter Natur. Die Lüneburger Heide ist ein beliebtes Reiseziel, nicht nur die einzigartige Natur, auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, eine reiche Kultur und viele Möglichkeiten, sich die Freizeit zu vergnügen, locken die Urlauber an. Auskünfte... mehr...

Straßen
Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener... mehr...

Schlösser
Das Celler Schloss war lange Zeit Herrschaftssitz und Sommerresidenz. Errichtet wurde das eigentliche Schloss zu Beginn des 14. Jahrhunderts, Vorläufer lassen sich auf die Zeit um 1000 datieren. Zu sehen sind neben prächtigen Gemächern und Sälen zwei Museen, das Hoftheater und die Parkanlage. Das Theater ist eines der ältesten seiner Art. mehr...

Kirchen
Eine der ältesten Kirchen Niedersachsens ist St. Johannis in Lüneburg. Nicht nur die Tatsache, dass kein anderer als Johann Sebastian Bach hier das Orgelspielen und Komponieren lernte, macht die Kirche so sehenswert. St. Johannis ist eine für Norddeutschland typische Hallenkirche und diente vielen Weiteren als Vorbild. mehr...

Die Celler Stadtkirche wurde vermutlich in dem Zeitraum errichtet, als Celle das Stadtrecht erhielt - um 1300. Die so genannte Hallenkirche erfuhr einige Veränderungen, so zum Beispiel der nachträgliche Bau des Turmes und eine umfassende Angleichung an den Stil des Barock. Sehenswert sind die beeindruckende Gruft, der Altar und die barocke Orgel, welche rekonstruiert wurde. Ein besonderes... mehr...

Die dreischiffige Basilika aus dem 15. Jahrhundert befindet sich im Wasserviertel der Stadt Lüneburg. Sie ist die kleinste und zugleich jüngste der drei Stadtkirchen. Sehenswert ist neben sakraler Kunst die Architektur: die Seitenschiffe sind nur halb so hoch wie das Mittelschiff. Im Inneren zeugt das Sternengewölbe im Mittelschiff von einzigartiger Baukunst. mehr...

Burgen
In Bad Bodenteich gibt es eine echte Ritterburg zu besichtigen. Erbaut wurde sie Mitte des 13. Jahrhunderts vom Rittergeschlecht von Bodendike. Neben dem Burgmuseum und zahlreichen Events, wie bspw. einem Mittelalter-Markt und verschiedenen Konzerten, ist der alte Bergfried für eine Besichtigung zu empfehlen. Der mächtige Turm mit einer Glaskuppel ist ein schöner Aussichtspunkt. mehr...

Klöster
Das Kloster in Ebstorf hat bis auf einen Brand im 12. Jahrhundert die Geschichte spurenlos überstanden. Nachdem Benediktinerinnen das Kloster übernahmen, entwickelte sich Ebstorf zu einem Marienwallfahrtsort. Viel bekannter ist aber die zufällig entdeckte "Ebstorfer Weltkarte" aus dem 13. Jahrhundert. Diese Karte auf einer Fläche von etwa 13 m² ist die älteste ihrer Art. Leider... mehr...

Zoos
Der bekannte Serengeti-Park erstreckt sich auf einer Fläche von 200 Hektar und bietet neben der reichen Tierwelt auch eine große Freizeitwelt mit Fahrgeschäften. Mit dem eigenen Auto oder im Bus können wie bei einer Safari die etwa 1.500 wildlebenden und exotischen Tiere bestaunt werden. Wem ein Tagesausflug nicht reicht, der kann im Park übernachten. Afrika-Feeling pur! mehr...

Der Wildpark in Hanstedt - Abenteuer Natur für die ganze Familie. Neben der einzigartigen Natur der Heide können hier über 1.000 Tiere bewundert werden. Nicht nur Einheimische, sondern auch echte Exoten sind im Wildpark zu Hause. Täglich kann die Fütterung der Fischotter mitverfolgt werden, ein Vortrag am Wolfsgehege und die Greifvogelschau finden ebenso statt. mehr...

Das älteste Gebäude Celles ist das Celler Schloss. 1318 als "castrum" erstmals erwähnt, stammt es in seinen ältesten Teilen aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wurde die anfangs einfache Burg zu einer aufwendigen Vierflügelanlage umgebaut und erweitert.
Renaissance und Barock gehen eine unverwechselbare Mischung ein.
Im Ostflügel des... mehr...

Zweimal täglich steigt der Turmbläser auf den 74,5 Meter hohen Turm der 700 Jahre alten Kirche und bläst wie in alten Zeiten einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen.
Der Baubeginn der dreischiffigen gotischen Hallenkirche fällt mit der Zeit der Stadtgründung zusammen, bereits 1308 wurde sie vom Bischof zu Hildesheim als St. Marienkirche geweiht.... mehr...

Im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen, das von den Nationalsozialisten verschleiernd als "Aufenthaltslager Bergen-Belsen" bezeichnet wurde, starben in den Jahren 1941 - 1945 etwa 100.000 Menschen.
Ab 1946 wurden auf Veranlassung der Britischen Militärregierung auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers ein Obelisk und eine Inschriftenwand... mehr...

Im Hintergrund des Gebäudes "Im Kreise 24" befindet sich die um 1740 errichtete Synagoge, das älteste erhaltene jüdische Gotteshaus in Norddeutschland. Aus der Zeit der Erbauung stammen Teile des Thoraschreins mit seiner aufwendigen Bekrönung. Seit 1997 hat Celle eine neue jüdische Gemeinde, die Synagoge wird zu Gottesdiensten genutzt.
Ein kleines Museum im... mehr...

Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Juwel niederdeutscher Backsteingotik und Fachwerkbaukunst. Es wurde von Herzogin Agnes um 1230 gegründet und ist heute wohl das bekannteste der sechs Lüneburger - Heide Klöster.
Besonders erwähnenswerte Kunstschätze sind wertvolle Bildteppiche aus dem 14. und 15 Jhd., ausgemalter Nonnenchor, wertvolle Truhen und Schränke und eine... mehr...

Francesco Maria Capellini, genannt Stechinelli, General-Erbpostmeister des Herzogs Georg-Wilhelm von Celle, ließ 1692 nach seinen Entwürfen die Barockkapelle in Wietze-Wieckenberg errichten. Von außen eher schlicht im Fachwerkstil erbaut, empfängt den Besucher im Kirchenraum eine Pracht, die der Kapelle ein farbenfrohes, heiteres Ambiente verleiht. Heute finden hier noch Gottesdienste und... mehr...

Das Haus Großer Plan 14 hat seinen Namen nach dem herzoglichen Hofagenten und Generalerbpostmeister Francesco Stechinelli (1640-1694), der es von 1675 an bewohnte. Das heutige Gebäude im klassizistischen Baustil wurde 1795 errichtet. mehr...

Von den Wirtschafts- und Stallgebäuden , der sogenannten Vorburg des Celler Schlosses, steht allein noch der alte Marstall in der Westcellertorstraße / Ecke Schlossplatz.
Das Gebäude mit seinen sorgfältig gearbeiteten Quadermauern wurde 1664 erbaut.
Im Giebel befindet sich das Wappen des letzten Celler Herzogs Georg Wilhelm.Von den Wirtschafts- und Stallgebäuden ,... mehr...

Das Eckhaus Poststraße / Rundestraße, eines der aufwendigsten Fachwerkgebäude der Stadt, erbaute der herzogliche Rentmeister Simon Hoppener.
Genau davor befindet sich ein Pipenposten (mit dem Wappenlöwen), einer von drei Brauchwasserbrunnen der fiskalischen Wasserleitung aus dem 16. Jahrhundert. mehr...

Die katholische Kirche wurde von Stadtbaumeister J.D.A. Spetzler errichtet.
Sie ist Norddeutschlands einziger rein klassizistischer Kirchenbau.
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