Der wohl bekannteste Boulevard Barcelonas führt von der Placa Catalunya auf einer Länge von ca. 2 km durch die Altstadt bis an den Hafen. Er wird von zahlreichen Straßenkünstlern, Blumenständen und Vogelhändlern bevölkert und bietet mit seinem bunten Treiben einen ersten Eindruck von der Lebhaftigkeit der katalanischen Metropole. mehr...

Der Temple Expiatorio de la Sagrada Familia, auf Deutsch Sühnekirche der Heiligen Familie, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Der Bau der römisch-katholischen Basilika wurde 1883 von dem weltbekannten Architekten Antonio Gaudà übernommen, der der Sagrada bis zu seinem Tod im Jahre 1926 nahezu all seine Energie widmete. Das äußerst phantasievolle Gebäude ist allemal einen Besuch wert,... mehr...

Das ca. 17 ha umfassende Gelände wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Antonio Gaudà gestaltet. Dabei legte er Wert auf ein möglichst kostengünstiges und umweltverträgliches Bauen und favoriserte organische Formen, die sich harmonisch in das hügelige Gelände einfügen. Besonders sehenswert sind die Eingangspforte, ein großer Terrassenplatz sowie die Mosaikarbeiten. Der Park gehört... mehr...

Das Museum vermittelt dem Besucher einen sehr guten Einblick in die Geschichte der katalanischen Seefahrt.
Ein U-Boot gehört ebenso zu den Exponaten wie ein großer Schoner, der im alten Hafen liegt und auch besichtigt werden kann.
Das Museum ist barrierefrei konzipiert und gewährt somit auch Gästen mit eingeschränkter Mobilität einen leichten Zugang zum Mueseum der... mehr...

Wer über die katalanische Metropole hinaus einen Eindruck von Spanien gewinnen möchte, kann im Poble Espanyol einen Blick auf imitierte Gebäude und Siedlungen anderer Provinzen Spaniens werfen. Tagsüber können Sie in den Gässchen Kunsthandwerkern über die Schulter blicken. Wer etwas weniger Trubel wünscht, sollte das Poble besser am Abend aufsuchen. mehr...

Dieses Museum bietet seinen Besuchern eine sehr große Auswahl an Exponaten und ist besonders für seine Sammlung romanischer Kunstwerke bekannt. Mitte der 90er Jahre wurde es um eine Abteilung für Fotografie erweitert. Es ist im Palau Nacional untergebracht, der anlässlich der Weltausstellung von 1929 am Fuß des Berges Montjuic eröffnet wurde. mehr...

Das 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärte mehrstöckige Gebäude wurde von Antonio Gaudà zwischen 1906 und 1912 errichtet. Das im Stil des Modernisme gestaltete Haus beeindruckt durch die organischen Formen seiner Fassade, seine bemalten Innenhöfe, die Skulpturen auf dem Dach sowie den wunderbaren Blick, der sich dem Betrachter von hier aus bietet. mehr...

Das Museum, das meist nur MACBA genannt wird, öffnete seine Pforten für die Besucher 1995 in einem von Richard Meier entworfenen Museumsbau. Es zeigt zahlreiche Werke moderner Kunst, die vorwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden sind sowie viele Exponate zeitgenössischer Künstler. mehr...

Das Barri Gòtic liegt südöstlich der Placa Catalunya im Stadtteil "Ciutat Vella" und gilt als eines der schönsten Stadtviertel der Mittelmeermetropole. Es gehört zum alten Stadtkern und wurde bereits unter Kaiser Augustus besiedelt. Seine schmalen Gassen sowie die historischen Bauten wie etwa die Kathedrale oder das Rathaus geben dem Viertel einen unverwechselbaren Charme. mehr...

Der Stadtteil Eixample, was aus dem Katalanischen übersetzt "Erweiterung" bedeutet, ist bekannt für seine quadratischen Häuserblocks und deren abgeschrägte Ecken, die Chaflanes. Er entstand als moderne Planstadt, nachdem Barcelonas Stadtgebiet ab ca. Mitte des 19. Jahrhunderts für die wachsende Einwohnerzahl zu klein geworden war. Es befindet sich nördlich des Barri Gótic und... mehr...

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