Das mittelalterliche Städtchen Kallmünz lädt zu einem Ausflug ein. Die kleinen alten Häuser in verwinkelten Gassen, die mittelalterliche Steinbrücke und die Burgruine auf einem Felsvorsprung prägen das Stadtbild. Faulenzen, Schlemmen und Genießen, Sightseeing, Kunst und Kultur sind hier vereint. Selbst Wassily Kandinsky hat sich hier schon wohl gefühlt, weshalb Kallmünz auf Künstler... mehr...

Auf rund 46.000 Quadratmetern sind hier etwa 17.000 Ausstellungsstücke aus allen Bereichen der Naturwissenschaft und Technik zu sehen. Vierzig verschiedene Abteilungen widmen sich Themen wie dem Bergbau, der Luft-, Schiff- oder Raumfahrt, der Atomphysik, der Elektrotechnik oder der Astronomie und bieten dabei reichlich Gelegenheit zum selbständigen Experimentieren. Besondere Attraktionen... mehr...

In der Alten Pinakothek findet man Gemälde von Dürer, Raffael, Rubens, Rembrandt und anderen bedeutenden Malern des 14. bis 19. Jahrhunderts. Die Neue Pinakothek widmet sich Künstlern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, wie Van Gogh, Renoir oder Monet. Das 20. und 21. Jahrhundert ist in der Pinakothek der Moderne vertreten, die in die vier Bereiche Gemälde, Architektur, Grafik und Design... mehr...

In der weitläufigen Parkanlage rund um die einstige Sommerresidenz der bayrischen Kurfürsten liegen das Jagdschlösschen Amalienburg, die Badenburg, die als erstes beheizbares Hallenbad der Neuzeit gilt, die chinesische Pagodenburg sowie die Magdalenenklause, eine grottenartige Kapelle. Im Hauptgebäude findet man unter anderem die berühmte Nymphenburger Porzellanmanufaktur, einen Festsaal... mehr...

Das Alte Schloss Schleißheim stammt aus der Spätrenaissance. Es wurde als Altersruhesitz für Herzog Wilhelm V. erbaut und beherbergt heute eine Zweigstelle des bayerischen Nationalmuseums. Das Neue Schloss Schleißheim sowie Schloss Lustheim dagegen wurden erst im Barock von Kurfürst Max Emanuel in Auftrag gegeben, der so seinen Sieg über die Türken feiern wollte. Derzeit sind im Neuen... mehr...

Im Zentrum dieses Platzes steht die Mariensäule, die zum Dank für die Verschonung Münchens im dreißigjährigen Krieg errichtet wurde. Zu Füßen einer vergoldeten Madonnenstatue bekämpfen vier Engel den Hunger, den Krieg, die Pest und den Unglauben, die als Drache, Löwe, Basilisk und Schlange dargestellt werden. Um 11, 12 und 17 Uhr erklingt das berühmte Glockenspiel im Rathausturm und... mehr...

Die gewaltige rote Backsteinkirche mit ihren beiden 100 m hohen Türmen bietet Raum für rund 20.000 Menschen. Der ursprüngliche Bau wurde bereits 1492 eingeweiht, im Zweiten Weltkrieg aber fast vollständig zerstört und später originalgetreu wieder aufgebaut. Beeindruckend sind die farbenprächtigen Glasfenster mit Szenen aus dem Leben Mariens. Unter der Orgel befindet sich ein Fußabdruck,... mehr...

Der Wirt Eustachius Föderl, der hier seine Schenke hatte, verhalf diesem Platz zu dem bis heute geläufigen Spitznamen Stachus. Den Mittelpunkt bildet das Karlstor, ein Teil der früheren Stadtmauer, in dem die Köpfe von vier stadtbekannten Münchner Originalen verewigt sind. Sehenswert ist aber auch der moderne Brunnen im Mittelpunkt sowie der im Barockstil erbaute Justizpalast. mehr...

Diese Barockkirche ist nach ihren Architekten, den Brüdern Egid Quirin und Cosmas Damian Asam benannt. Diese beiden berühmten Künstler sollen einst während einer Schifffahrt auf der Donau in Seenot geraten, dann aber unerwartet gerettet worden sein. Um hierfür zu danken, errichteten sie ein prächtiges Gotteshaus.
Geweiht ist die Kirche Sankt Nepomuk, dessen Reliquien in einem... mehr...

Dieser Prunkbau wurde bereits 1385 begonnen und seitdem sechs Jahrhunderte lang immer wieder erweitert. Rund um fünf große Innenhöfe gruppieren sich 130 fürstlich ausgestattete Räume. Besonders sehenswert sind das Antiquarium, ein großer Gewölbesaal mit eindrucksvollen Deckengemälden sowie die Schatzkammer, in der Kostbarkeiten aus Gold, Silber und Edelsteinen zu bewundern sind.... mehr...

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