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Trastevere

Von TOURIAS Redaktion

Der Name des wohl volkstümlichsten Stadtteils von Rom bedeutet "jenseits des Tibers". Sein Gebiet zieht sich vom südlichen Tieberknie bis hin zum Hügel Gianicolo. Eine hohe Anzahl an Gastronomiebetrieben, enge Gassen und viele kulturelle Angebote laden Touristen und Fotografen ein, den Blick auf das Trastevere im historischen Stadtzentrum zu werfen.

Eine der ältesten Kirchen, die sich dort befinden, ist Santa Maria in Trastevere. Ihr Gebäude war schon 222 fertiggestellt. Sehenswert ist v.a. die Mosaikfassade, welche unter anderem die Jungfrau Maria zeigt. Auch Santa Cecilia in Trastevere ist eine Besonderheit: Sie erinnert an die heilige Cecilia, welche ein grausames Martyrium hatte, während sie sang. Daher gilt sie als Schutzpatronin für Musiker. Auch viele Synagogen gab es im Trastevere, da es vor allem ein Wohngebiet für Randgruppen, wie Juden, war. Auch Ausländer kamen meist vorerst hieher, wodurch das Viertel seinen "internationalen Touch" weiterhin behielt.

Rom: Trastevere

© tupungato/iStock/Thinkstock

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