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Monte Pincio

Von TOURIAS Redaktion

Der Hügel Pincio gehörte ursprünglich nicht zur antiken Stadt Rom, wurde aber zur Kaiserzeit in ihr Gebiet integriert. Man fand dort vorwiegend Villen und Gärten. So wurde der Pincio auch "collis hortulorum" (Gartenhügel) genannt. Das Grabmal der Domitii mit der Asche Neros stand ebenfalls auf dem Hügel. Sein Name kommt wohl von der Familie Pincii, der ein großes Anwesen auf dem Hügel gehörte. Jenes ging später in kaiserlichen Besitz über.

Heute ist ein Aufstieg, wegen des traumhaften Ausblicks über die Stadt von der "Terrasse Roms" aus, stets empfehlenswert. Am Rande der Piazza del Popolo gelangen Touristen über Treppen auf den Pincio. Der Weg wird durch einen künstlichen Wasserfall verschönert. Auch über die spanische Treppe kann man den Aussichtspunkt erreichen. Ein weiterer Orientierungspunkt für den Pincio ist der angrenzende Park der Villa Borghese.

Rom: Monte Pincio

© Jessica Morelli/iStock/Thinkstock

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