Vergrößern
Verkleinern
MarcoPolo

Reiseführer

Nordthailand

Ruinen von Sukhothai

Von TOURIAS Redaktion

Zwölf Kilometer südlich der modernen Stadt Sukhothai erstreckt sich der gleichnamige Geschichtspark mit den Überresten einer einst prächtigen Stadt. Sukhothai war im 13. und 14. Jahrhundert die Hauptstadt des Königreiches. 1988 wurde das Gelände nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Insgesamt befinden sich hier rund 200 Tempelruinen. Einen guten Einstieg bietet das Ramkhamhaeng Museum, das wertvolle Funde ausstellt und einen Überblick über die Geschichte der Stadt vermittelt.

Das Zentrum der ehemaligen Stadt ist durch Befestigungsmauern gesichert und über vier Zugänge zu betreten. Hier finden sich die Überreste des königlichen Palastes und der größte Tempel, der Wat Mahathat. Der große sitzende Buddha im Innersten des Tempels lässt die ursprünglichen Dimensionen erahnen.

Wunderschöne Teiche mit Lotusblüten geben dem Ruinenfeld eine romantische Atmosphäre. Auf einer kleinen Insel in der Mitte solch eines Teiches befindet sich der einstmals prächtige Wat Sra Si.

Eine Hauptattraktion außerhalb der Befestigungsanlage ist Wat Si Chum, ein quadratischer Bau mit einer Seitenlänge von 32 Metern. Im Inneren dieses Mondops sitzt ein 14,7 Meter hoher Buddha.

Englischsprachige Tafeln vor den Gebäuden erleichtern dem Besucher den Rundgang über das riesige Gelände.

Nordthailand: Ruinen von Sukhothai

© sripfoto/iStock/Thinkstock

Eintrittspreise:

Normal:

100.00 THB
für Ausländer

Öffnungszeiten:

täglich von 6 Uhr bis 18 Uhr

Kontakt:


64210 Sukhothai
TH

Telefon:

0066-55-697310

Anfahrtsbeschreibung:

Von Neu-Sukhothai aus verkehren ständig Busse zum 12 km entfernten Ruinengelände

Weitere Sehenswürdigkeiten zu Nordthailand: