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Nordthailand

Chiang Saen

Von TOURIAS Redaktion

Ist man in Chiang Saen, hat man den nördlichsten Zipfel Thailands erreicht. Am westlichen Ufer des Mekongs liegt die kleine Stadt – auf der anderen Seite des Flusses befindet sich Laos.

Chiang Saen blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Bereits in prähistorischer Zeit befand sich hier eine Siedlung. Die heutige Stadt wurde 1329 gegründet und war eine alte Königsstadt. Die Stadtmauern sind heute noch erkennbar, wenn auch an vielen Stellen überwuchert.

Im Chiang Saen-Nationalmuseum erfährt der Besucher Details über die Geschichte der Stadt. Zudem sind Fundstücke der verschiedenen Epochen und eine eindrucksvolle Sammlung von Buddha-Figuren ausgestellt.

Die Ruinen des Wat Pa Sak im Westen der Stadt sind vor allem wegen dem Chedi sehenswert. Dieser wurde auf einem quadratischen Sockel im Mon-Stil erbaut und war das Zentrum des buddhistischen Tempels.

Im Wat Phra That Chedi Luang sind die Überreste des 60 Meter hohen Chedi zu sehen.

Im Nordwesten befindet sich Wat Phra That Chom Kitti auf einem Hügel. Der Aufstieg lohnt vor allem wegen dem Blick auf die wunderbare Landschaft rund um die Stadt und hinüber nach Laos.

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