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Chiang Rai

Von TOURIAS Redaktion

Umgeben vom wunderschönen tropischen Regenwald ist Chiang Rai eine der nördlichsten Städte Thailands. Als Ausgangspunkt für Wanderungen in die reizvolle Berglandschaft eignet sich die Stadt hervorragend.

Nur wenige Kilometer nördlich liegt das sogenannte Goldene Dreieck, an dem Laos, Myanmar und Thailand aneinanderstoßen. Berühmtheit erlangte die Region als Hauptanbaugebiet und Umschlagsplatz von Opium.

Chiang Rai wurde 1262 von König Mengrai gegründet. Besonders bekannt ist der Tempel Wat Phra Kaeo Don Tao, in dem der berühmte Smaragd-Buddha gefunden wurde. 1434 teilte ein Blitz einen der Chedis und legte damit die aus grünem Jade gefertigte Buddhastatue frei. Jenes stark verehrte Original befindet sich heute in Bangkok, in Chiang Rai lässt sich eine exakte Kopie der Statue bewundern.

Wenige Kilometer südwestlich der Stadt liegt Wat Rong Khun. Der schneeweiße Tempel wurde erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts erbaut und weist einen eher untypischen Stil mit etlichen verspielten Details auf.

In den Bergen rund um die Stadt leben noch einige traditionelle Bergvölker, denen man am besten auf den bunten Märkten in der Stadt begegnet. Macht man sich selbst auf den Weg in eines der abgelegenen Bergdörfer sollte man sich auf jeden Fall an einen einheimischen Führer wenden.

Nordthailand: Chiang Rai

© Photokanok/iStock/Thinkstock

Anfahrtsbeschreibung:

Chiang Rai liegt an der Nationalstraße 1 und ist daher von Bangkok und Lampang aus gut erreichbar. Busse und Flüge verkehren täglich von Chiang Mai und Bangkok aus.

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