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Mecklenburgische Seenplatte

Dom zu Güstrow

Von TOURIAS Redaktion

Der Dom zu Güstrow ist ein beispielhaftes Bauwerk der norddeutschen Backsteingotik aus dem 13. Jahrhundert. Sehr imposant und auffällig ist der 44 m hohe Westturm. Ursprünglich war der Dom eine Kollegiatstiftskirche, bevor er 1568 eine evangelische Hofkirche und Erbbegräbnis des Güstrower Fürstenhauses bis 1695 wurde.

Auf einer Führung durch den Dom gibt es Interessantes zu entdecken. Sehenswert sind die frühgotische Tauffünte aus gotländischem Muschelkalk, das Triumphkreuz, der spätgotische Flügelaltar und das Herzog-Ulrich-Monument. Im Dom befindet sich außerdem ein Ehrendenkmal für die Opfer des 1. Weltkrieges aus dem Jahr 1927 bzw. 1942 (Zweitguss). Das Kunstwerk wurde von Barlach geschaffen und stellt eine bronzene Skulptur dar, namens "der Schwebende". Der erste Guss wurde 1937 zerstört, da er als "entartete Kunst" galt.

Dom zu Güstrow

© iStockphoto.com/senorcampesino

Öffnungszeiten:

01. April - 14. Mai Di - Sa 10-12 h, 14-16 h So nach Gottesdienst bis 12 h, 14-16 h 15. Mai - Mitte Oktober Mo - Sa 10-17 h So nach Gottesdienst bis 12 h, 14-16 h Mitte Oktober - 14. November Di - Sa 10-12 h, 14-16 h So nach Gottesdienst bis 12 h, 14-16 h 15. November - 31. März Di - Sa 11-12 h, 14-15 h So nach Gottesdienst bis 12 h, 14-15 h

Kontakt:

Philipp-Brandin-Straße 5
18273 Güstrow
DE

Telefon:

0049-3843-682433

Email:

guestrow-dom@elkm.de

Website:

http://www.dom-guestrow.de/

Anfahrtsbeschreibung:

Unter angegebener Adresse erreichen Sie den Gemeinderat. Der Dom befindet sich am südlichen Ende des historischen Altstadtkerns von Güstrow.

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