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Languedoc-Roussillon

Quartier Antigone in Montpellier

Von TOURIAS Redaktion

Das Viertel Antigone entstand in den 80er Jahren und hat eine Vorbildfunktion für moderne Städteplanung inne. Es erstreckt sich über eine Fläche von 40 Hektar und wurde vom katalanischen Architekten Ricardo Bofill entworfen.

In diesem neoklassizistischen Viertel wurde versucht Monumentalität, Harmonie und Fertigbau zu vereinen und so einen Lebensraum, der den menschlichen Bedürfnissen angepasst ist, zu schaffen. In dem Viertel sind von Grünanlagen und Fußgängerzonen über Sozialwohnungen und Freizeitinstitutionen bis hin zur Regionalregierung sämtliche Aspekte des Alltaglebens perfekt vereint. An den Bauwerken sind überall Giebel, Gesimse und Säulen zu entdecken. Dabei sollte man sich besonders die Place du Nombre d’Or, die ganz nach der Idee des Goldenen Schnitts erbaut wurde, nicht entgehen lassen.

Dieses Viertel besticht eindeutig durch die Art und Weise wie es antike Elemente mit Moderne vereint – ein gigantisches Spiel mit Kontrasten, das man unbedingt anschauen sollte.

Languedoc-Roussillon: Quartier Antigone

© GoranMihajlovski/iStock/Thinkstock

Kontakt:

Les Echelles de la Ville, Place Paul Bec
34000 Montpellier
FR

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