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Matala

Von TOURIAS Redaktion

Matala ist ein kleines Dorf an der Südküste Kretas. Sein Sand- und Kiesstrand ist nach einem griechischen Mythos der Ort, an dem Zeus in Gestalt eines Stieres mit der Königstochter Europa an Land kam.

Weit entfernt von der touristischen Nordküste kann man in Matala abschalten und im sauberen Wasser baden gehen. Auffällig ist der riesige Sandsteinfelsen, der sich über die Küste bis ins Wasser geschoben hat: Wer die vielen Höhlen in das poröse Gestein gehauen hat, ist nicht sicher. Sie wurden wohl während der römischen Besetzung Kretas als Grabstätte genutzt.

In den 1960er Jahren wanderten viele Hippies ein, um die Höhlen zu bewohnen – oft flohen sie vor der Teilnahme am Vietnamkrieg oder Ähnlichem. Weil ein Mensch beim Einsturz einer Höhle starb, wurden die Hippies dann vertrieben. Auch heute ist noch das Flair der damaligen Kommune ein Stück weit im Örtchen zu spüren.

Südlich von Matala liegt der „Red Beach“, ein rötlicher Sandstrand, der über einen engen Fußweg erreichbar ist.

Kreta: Matala

© Darja Vorontsova/iStock/Thinkstock

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