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Loutro

Von TOURIAS Redaktion

Loutro ist deshalb ein besonderer Ort, weil man nur mit dem Schiff oder zu Fuß dorthin kommt. Daran merkt man bereits, dass es sehr ruhig sein muss – und das ist es auch. Die meisten Zimmer haben einen Blick auf das Meer und abends kann man gemütlich in einem Restaurant essen gehen oder etwas kühles trinken. Loutro bedeutet so viel wie „Bad“, da in der Umgebung viele Bäder gefunden wurden, deren Wasser vom nahegelegenen Anopolis kam. Das von der ersten Regierung 1821 als Sitz verwendete Gebäude steht heute noch. Die Website des Ortes läd ein zum Nichtstun oder auch Wandern, bzw. Bootstouren machen. Sie führen Besucher zur Samarias Schlucht, nach Gavdos, oder Plakias. Trotzdem ist man nicht völlig „verlassen“: Es gibt im malerischen Fischerdorf außer den Gaststätten mit traditioneller Küche drei Kaffeebars, Märkte, Souvenirs und Geldwechselstellen. Der Strand ist steinig, es können jedoch Liegen gemietet werden. Toristen erwarten Ruhe, unberührte Natur und gastfreundliche Einwohner.

Kreta: Loutro

© Simu Mircea/iStock/Thinkstock

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