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Ierapetra

Von TOURIAS Redaktion

Ierapetra ist die südlichste Stadt Europas. Wegen ihrer geographische Lage war sie schon sehr früh in der Geschichte ein wichtiger strategische Punkt und kann daher auf eine lange Tradition und Historie zurückblicken. Auch heute kann man zum Beispiel die Festung Kales aus türkischer Zeit, eine archäologische Ausstellung oder das Haus von Napoleon besichtigen. Die Bevölkerung betreibt viel Landwirtschaft: Es werden Obst, Gemüse und Blumen angebaut, oft in großen Gewächshäusern. Im Hafen der Stadt liegen viele kleine Fischerboote vor Anker, also gibt es täglich fangfrischen Fisch zu kaufen. Für Einheimische und Touristen ist das Angebot an Unterhaltungs- und Einkaufsmöglichkeiten breit gefächert: Cafés, Restaurants, Tavernen, Supermärkte, Post, Bäckereien, Busstation, Banken und vieles mehr stehen allen zur Verfügung. Aktiv werden kann man auf dem Wasser beim Surfen, Tretboot- oder Bananenfahren. An Land gibt es Radfahrwege, eine Go-Kart-Bahn und einen sehenswerten Wochenmarkt.

Kreta: Ierapetra

© PANAGIOTIS KARAPANAGIOTIS/iStock/Thinkstock

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