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Burg von Antimáchia

Von TOURIAS Redaktion

Die gewaltige Verteidigungsanlage der Johanniter stammt aus dem 14. Jh. und diente damals für die umliegenden Bürger als Schutz- und Fluchtburg. Bis ins 19. Jh. hinein wohnten die Siedler von Antimáchia hinter den imposanten Mauern der Festung, geschützt in ihren Häusern. Da die Anlage auf einer Hochebene errichtet wurde, hat man von dort aus eine fantastische Sicht über die Landschaft. Vor allem von der Südseite aus wird man mit einem weiten Blick auf Kardámena und die Küste verwöhnt.

Öffnungszeiten:

frei zugänglich

Anfahrtsbeschreibung:

Von Antimáchia in Richtung Kos/Stadt die Hauptstraße nehmen, kurz nach dem letzten Kreisverkehr rechts abbiegen auf den ausgeschilderten Feldweg. Nach etwa 3 Kilometern erreicht man die Festung.

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