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Schloss Glienicke

Von TOURIAS Redaktion

Carl von Preußen verliebte sich auf einer Italienreise in den Stil der Villen und wollte nun auch einen solchen Wohnort haben, allerdings in Berlin. Also ließ er das Landgut Glienicke vom Architekten Karl Friedrich Schinkel ab 1825 zur Sommerresidenz nach italienischem Vorbild umbauen. Es gibt beispielsweise eine Löwenfontäne oder antike Mosaike aus Karthago. Ein Park umgibt das Gebäude mit vielen kleineren Bauten und sorgfältig ausgestalteten Details, wie den Teepavillon "Kleine Neugierde". Zwischenzeitlich wurde Schloss Glienicke als Lazarett, als Offizierskasino, als Sporthotel oder als Heimvolksschule genutzt. Heute befinden sich im Inneren des Gebäudes Museen: ein Hofgärtnermuseum und die Ausstellung von Schinkel-Möbeln und Kunstgegenständen, die v.a. aus dem Besitz Carl von Preußens stammen. Auch Konzertveranstaltungen finden dort ab und zu statt.

Eintrittspreise:

Normal:

5.00 EUR

Ermäßigt:

4.00 EUR

Öffnungszeiten:

März, November bis Dezember: Sa u. So 10h - 17h April bis Oktober: Di bis So 10h - 18h

Kontakt:

Königsstraße 36
14109 Berlin
DE

Website:

http://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-glienicke/http://www.schloss-glienicke.de/

Anfahrtsbeschreibung:

Das Schloss Glienicke befindet sich 100 m vor der Glienicker Brücke auf der Berliner Seite beim Löwenbrunnen. Durch das goldene Greifentor gelangt man zum Neptunbrunnen und so auch zum Schloss. S1 und S3 fahren zum Bahnhof Wannsee. Mit der Buslinie 316 fährt man von dort aus via Potsdam.

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