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Berchtesgadener Land

Schicksalsberg Watzmann

Von TOURIAS Redaktion

Schon 1800 wurde erstmals die Spitze des 2.713 m hohen Watzmanns vom Slowenen Valentin Stanič erreicht. 1886 schaffte der Bergführer Johann Grill die Überschreitung aller drei Hauptgipfel: Hocheck (2.651 m), Mittelspitze (2.713 m) und Südspitze (2.712 m). Daneben ragen noch fünf weitere Sichtbare empor, die ebenfalls über 2.000 m hoch sind. Man spricht bei den Gipfeln auch oft von der Watzmannfrau und den Watzmannkindern. Leider wird der höchste Berg des Berchtesgadener Landes nicht umsonst Schicksalsberg genannt, denn er forderte schon von über 100 Alpinisten das Leben.

Wer dem Gipfel auf einer Wanderung gerne näher kommen möchte, kann Hammerstiel in Schönau oder die Wimbachbrücke in Ramsau als Ausgangspunkt für eine Tour zum Watzmannhaus auf 1.158 m Höhe nutzen.

Berchtesgadener Land: Schicksalsberg Watzmann

© mthaler/iStock/Thinkstock

Anfahrtsbeschreibung:

Der Watzmann lässt sich von vielen Orten im Berchtesgadener Land aus betrachten.

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