Willkommen an der Costa de la Luz
Die Costa de la Luz: Rund 300 kilometerlange goldgelbe Sandstrände, glitzerndes kristallklares Meer, duftende Pinienwälder und urige Weinberge vereinen sich in einer Landschaft die ihresgleichen sucht.
Die "Küste des Lichts" erstreckt sich von Tarifa bis Ayamonte und ist geprägt von trockenen, heißen Sommern und milden, regenarmen Wintern. Durch die Nähe zum Atlantik weht meist ein schwacher bis kräftiger Wind.
Hier, wo sich Orient und Okzident begegnen, entdeckt man überall die Spuren arabischer und christlicher Geschichte, die diesen Landstrich so sehr geprägt hat. Die langen Grenzstreifen zwischen dem Reich der Mauren und dem christlichen Gebiet erinnern noch heute mit vielen Bauwerken, Gebräuchen und Festlichkeiten an die vergangenen Zeiten. Im 16. Jh. unternahm Christoph Kolumbus von hier aus seine erste Reise in die neue Welt.
Im Hinterland, fernab der Touristenzentren, liegen die "Pueblos blancos" (weiße Dörfer). In den kleinen Dörfern mit ihren schneeweißen Fassaden, den roten Ziegeldächern und den verwinkelten engen Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
Die Region ist ein Stück Bilderbuchspanien. Hier sind der Flamenco, der Stierkampf und die stolzen andalusischen Pferde zuhause. In den Restaurants und Tapas-Bars können Sie die regionalen Spezialitäten mit einem Glas Sherry genießen und somit ein Stück andalusischer Kultur kennenlernen.

Touristeninformation
Nützliche Informationen
Gratis Urlaubskataloge
Reisebuchung
Gratis Handy-Reiseführer
Sehenswürdigkeiten
Veranstaltungen
Freizeit, Sport & Erholung
Einkaufen
Unterkunft
Restaurants & Bars
Ausgehen