Plätze
Umgeben vom Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus ist der Gendarmenmarkt der wohl schönste Platz Berlins. Er entstand ab 1688 nach den Plänen von J. A. Nering. Am Anfang des nächsten Jahrhunderts entstanden die beiden Kirchen seitlich des Platzes. Seinen Namen erhielt der Gendarmenmarkt 1799, nachdem der Sohn Friedrich des Großen die Stallungen des Kürassierregiments... mehr...

Das Bild des heutigen Potsdamer Platzes bestimmen heute moderne Hochhäuser, denen Kritiker den Charakter einer Stadt in der Stadt vorwerfen. Aber das war nicht immer so. Vor der Trennung Deutschlands befand sich an der Stelle des Potsdamer Platzes ein großer Verkehrsknotenpunkt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand an dieser Stelle eine riesige Brachfläche, die mit der Mauer die amerikanische... mehr...

Die Funktion des Exerzierplatzes verlor der Pariser Platz unter Friedrich Wilhelm I., als dieser am Ende der Linden ein Karrée anlegen ließ. Um den Platz entstanden vornehme Villenviertel, Botschaften und das Nobelhotel Adlon. Diese wurden jedoch im zweiten Weltkrieg weitestgehend zerstört, so dass anschließend die Fläche des Platzes eine klare Trennungslinie zwischen Ost und West... mehr...

Der Alexanderplatz ist der wohl bekannteste Platz Berlins. Ursprünglich lag der Platz vor den Toren der Stadt und hatte den Namen Ochsenplatz, da hier um 1700 mit Vieh gehandelt wurde. Später wurde seine Funktion um einen Wollmarkt und einen Exerzierplatz erweitert. 1805 erhielt der Platz schließlich seinen heutigen Namen. Anlass war der Besuch des russischen Zaren Alexander I. Ende des 19.... mehr...

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