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Reiseinformationen

Gran Canaria

Geographie für: Gran Canaria

Vor rund 16 Millionen Jahren entstand Gran Canaria wie auch die übrigen Kanarischen Inseln durch eine Reihe von Vulkanausbrüchen.

Aufgrund der Passatströmungen ist der nördliche Teil der Insel verhältnismäßig feucht. Die Berge im Zentrum, u.a. der 1949 Meter hohe Pico de las Nieves und der 1813 Meter hohe Roque Nublo, zwingen heranrückende Wolken vor allem im Winter zum Aufstieg und zur Nebelbildung (seltener zum Abregnen) an deren Nordflanken. Der Süden hingegen bekommt so gut wie keinen Regen ab. Heiße Winde aus der Sahara verstärken zusätzlich die Trockenheit und sorgen auch für wärmere Temperaturen. Entsprechend den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen ist auch die Vegetation zweigeteilt: Lorbeerwälder im Norden, Halbwüste im Süden. An der sonnenreichen Südküste befinden sich mit Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustin die beliebten Tourismusorte Gran Canarias.

Ihrer klimatischen Vielfalt und der Abgeschiedenheit vom Festland verdankt die Insel eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt. So leben hier beispielsweise zahlreiche Insekten, die den allgegenwärtigen Geckos und Eidechsen als Nahrung dienen. In den Bäumen nistet der wilde Kanarienvogel, der sehr viel unscheinbarer ist als sein Bruder aus der Zoohandlung. Säugetiere dagegen sind ,abgesehen von landwirtschaftlichem Nutzvieh, kaum zu finden.

Charakteristische Baumarten sind Kiefer, Pinie und Loorbeer. Auf den Feldern gedeihen Tomaten, Zitrusfrüchte und Mandeln.

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