Gebäude
An diesem zwischen 1407 und 1414 errichteten Gebäude ist vor allem der 61 Meter hohe Turm sehenswert, den 124 Skulpturen berühmter Kölner schmücken. Auf der Renaissancelaube ringt der Kölner Bürgermeister Hermann Grin mit einem Löwen, was den Kampf der Bürger gegen die Machtansprüche des Erzbischofs symbolisiert. Im Keller sind noch Überreste des römischen Prätoriums zu sehen, und... mehr...

Der im 15. Jahrhundert erbaute Gürzenich, ein herrschaftliches Fachwerkhaus, wird heute gerne für große Empfänge, Bälle und Karnevalsveranstaltungen genutzt.
Gleich daneben liegt die Kirche St. Alban, die zur Erinnerung an die Zerstörungen der beiden Weltkriege als Ruine belassen wurde. In ihrem Inneren findet man eine Kopie der Skulptur "Trauernde Eltern" von Käthe... mehr...

Durch dieses imposante Doppelturmtor zogen die deutschen Könige und Kaiser, wenn sie nach ihrer Krönung in Aachen die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom besuchten. Auch die französischen Truppen wählten bei ihrem Einmarsch 1794 und bei ihrem Rückzug 20 Jahre später diesen Weg. Heute residiert in den Türmen die Karnevalsgesellschaft Ehrengarde. mehr...

Der um 50 nach Christus errichtete Römerturm mit seinen auffällig ornamentierten Ziegeln bildete einst die nordwestliche Begrenzung der römischen Stadtmauer.
Das Römertor, das aus derselben Epoche stammt, war ursprünglich 15 Meter breit und hatte drei Bögen. Heute steht der breite Mittelteil im Römisch-Germanischen Museum, das östliche Seitenportal kann man auf der Domplatte... mehr...

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